Cover des pluspunkt 3/2020 zum Thema "Wie Schulen mit Corona umgehen - Gesund bleiben" zeigt eine Schülerin mit Mundschutz beim sorgfältigen Händewaschen.

DGUV pluspunkt - Ausgabe 3/2020

DGUV pluspunkt - Ausgabe 3/2020

Blick in die Glaskugel

Editorial


Bei der Drucklegung dieses Heftes im Juli 2020 war nur schlecht vorhersehbar, wie sich die Situation in Deutschlands Schulen nach den Sommerferien entwickeln wird. Die Bekämpfung der Corona-Pandemie mit dem Ziel, Sicherheit und Gesundheit weiterhin zu gewährleisten, hat im schulischen Alltag zu tiefgreifenden Veränderungen geführt und tut es noch.

Naturgemäß mögen die wenigsten Menschen Veränderungen, denn diese bedeuten in der Regel unsicheres Terrain, Wegfall von Routinen und Abläufen. All das haben die Schulen in den letzten Wochen und Monaten bewältigt, um Hygieneregeln anzupassen, den Mindestabstand einzuhalten und Unterricht sehr flexibel durchzuführen.

Wie sieht Ihre Bilanz aus, wenn Sie den Blick nicht in die Glaskugel, sondern auf die zurückliegende Zeit richten? Welche Strukturen haben sich in der Krise bewährt, wo sehen Sie Verbesserungsbedarf? In welchen Situationen waren Sie von sich, den Kolleginnen und Kollegen oder den Schülerinnen und Schülern positiv überrascht? Und welche Regelungen wollen Sie vielleicht auch nach der Pandemie beibehalten?


Die Krise könnte eine Chance zur Neuorientierung sein. Davon berichten auch die Beiträge in diesem Heft.


Annette Michler-Hanneken ist stellvertretende Leiterin des DGUV Sachgebiets Schulen und Mitglied im Redaktionsbeirat pluspunkt.

Zwei Schülerinnen tragen einen Mundschutz, den sie selbst für die Klasse entworfen haben.


Wie hat die Corona-Pandemie das Schulleben verändert? Wir fragten in einer hessischen Grundschule und einem Hamburger Gymnasium nach, wie der Schulalltag mit COVID-19 läuft.

Eine Hand trägt auf die andere Hand Pflegecreme aus der Tube auf.


Häufiges Händewaschen bedarf einer größeren Pflege der Hände. Dr. Elke Frenzel, Aufsichtsperson bei der Kommunalen Unfallversicherung Bayern, erklärt, wie das an den Schulen praktisch umgesetzt werden kann.


Ein Schulkind schaut etwas unsicher durch eine Fensterscheibe.


Die Zeit des Lockdowns hat viele Kinder belastet. Schulpsychologin Claudia Kegel erklärt, wie Lehrkräfte Kinder und Jugendliche dabei unterstützen können, diese Erfahrungen zu bewältigen.

Großaufnahme einer Lehrerin mit Mundschutz.


Auch in Zeiten von Corona muss in Schulen bei Verletzungen und in Notfällen Erste Hilfe geleistet werden. Zur Sicherheit aller gibt es dabei einige Dinge zu beachten.


Illustration von Reportern, die an einer Pressekonferenz teilnehmen.


Schwere Unfälle und andere unvorhergesehene Krisenereignisse lösen oft ein breites Medienecho aus. Was sollten Schulleitungen beim Umgang mit Medien beachten?



Fahrender Rettungswagen in Großaufnahme.


Welches Transportmittel ist nach einem Unfall in der Schule das richtige?

 

 

Portrait von Michael von Farkas. Er ist stellvertretender Geschäftsführer der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB).


Nachhilfe, Hausaufgabenbetreuung oder muttersprachlicher Unterricht am Nachmittag: die Beteiligten sind dann gesetzlich unfallversichert, wenn es sich um eine schulische Veranstaltung handelt.

 

 

 

Portrait von Jörg Kramp. Er ist Fachkraft für Schulsozialarbeit am Weiterbildungskolleg Emscher-Lippe.


Jörg Kramp arbeitet als Schulsozialarbeiter an einem Abendgymnasium. Er unterstützt junge Erwachsene bei persönlichen Problemen und berät bei Fragen zur beruflichen Zukunft.




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