Auf dem Weg zur Bewegten Schule

Autor: Hermann Städter

In einer Bewegten Schule haben Kinder und Jugendliche nicht einfach nur mehr Sport. Hier muss mehr passieren: Eine wirklich bewegte Schule muss die Köpfe aller Beteiligten bewegen und das ganze System Schule in Schwung bringen.

Der Ansatz einer Bewegten Schule entstand ursprünglich aus der Motivation, der fehlenden körperlichen Betätigung und den langen Sitzzeiten in der Schule entgegenzuwirken. Doch dieser allein sportpädagogische Ansatz greift zu kurz. Im Zuge der Schulqualitätsentwicklung ist deutlich geworden, dass sich neben motorischen Möglichkeiten auch Unterrichtsinhalte und -methoden, die Schulorganisation und der Lern- und Lebensraum Schule verändern müssen.

Mit Blick auf diese geforderten Qualitätskriterien hat das Niedersächsische Kultusministerium ein Konzept „Bewegte Schule" entwickelt, das drei zentrale Handlungsfelder herausstellt:

das Handlungsfeld „Lern- und Lebensraum Schule",
das Handlungsfeld „Lehren und Lernen" und
das Handlungsfeld „Steuern und Organisieren".

Dieses anschauliche Modell lässt sich auf alle Schulformen übertragen. Es kann Schulen in ihrem Entwicklungsprozess unterstützen auf dem Weg zu einem bewegten und damit gesundheitsfördernden Schulprofil. Es überzeugt durch einfache Handhabung und durch zeitsparenden Einsatz. Zudem geht es konsequent von den Stärken der beteiligten Lehrkräfte aus und verdeutlicht somit das spezifische Profil des Kollegiums.

Die drei zentralen Handlungsfelder sind jeweils als Zahnrad dargestellt. Mit dem Räderwerk der Bewegten Schule wird verdeutlicht, dass es auf die Verzahnung aller Beteiligten im sozialen System Schule ankommt. Dies ist eine gute Basis für die Erstellung eines authentischen Schulprogramms, das die besonderen Leistungen der Schulgemeinschaft hervorhebt und die aktuellen Entwicklungsziele mit einschließt.

Das Zahnradmodell zeigt mögliche Handlungsfelder auf. Wichtig für Ihren Weg zur Bewegten Schule ist jedoch, dass er authentisch ist – passend zu den jeweiligen Möglichkeiten und Gegebenheiten Ihrer Schule. Dabei kann Sie ein Erfahrungsaustausch mit anderen Schulen unterstützen: Nutzen Sie das Forum für Lehrkräfte im Digitalen Lernraum, um sich auszutauschen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Einschätzungen auf dem Forum mit uns teilen.

 

 

Mehr Bewegung im Lern- und Lebensraum Schule

Bei diesem ersten Handlungsfeld geht es um die Frage, wie die Rahmenbedingungen Ihrer Schule – Innen- und Außenräume – dazu beitragen können, Bewegung und Interaktion zuzulassen, sie zu fordern und zu fördern?

1. Verführung zur Bewegung in den Innenräumen

Flure und Eingangshallen machen einen großen Anteil des umbauten Raums aus. Sie bleiben oft für Bewegungsangebote ungenutzt. Das lässt sich ändern: Ein gut gestalteter Innenbereich kann dazu beitragen, Bewegung in Regenpausen zuzulassen und damit die Langeweile und daraus entstehende Konfliktsituationen zu reduzieren. Bewegungsverführungen sorgen für eine hohe Nutzungsfrequenz, wenn es gelingt, sie an den Alltagswegen der Kinder zu positionieren. Gehen Sie auf „Nummer Sicher“ und beziehen Sie bei der Planung von Bewegungsmöglichkeiten in Innenräumen den zuständigen Unfallversicherungsträger mit ein.

Ideen zur Bewegungsstimulation in Innenräumen:

  • Hangelmöglichkeiten in den Fluren oder in den Wartebereichen
    (z. B. vor Fachräumen)
  • Bolder (Kletterwände), auch mit relativ kleinen Griffen, damit durch die höhere Schwierigkeit ein Anreiz entsteht
  • Slacklines mit Holzgestell
  • Transportable Schwingtrampoline (Reboundertrampoline), die nicht verletzungsträchtig sind
  • Spielmaterialien aus der Bewegungskiste wie Jongliertücher, Tennisringe, Schaumstoff
  • Frisbees
  • Tischtennisplätze in kleiner Ausführung (brauchen weniger Platz und fordern höhere Geschicklichkeit beim Spiel)
  • Tischfußball mit leisen Bällen aus Gummi
  • Air-Hockey
  • Billard

Bewährt hat sich auch der Einsatz von Bewegungsstationen oder Spieleverleihzentren. Halten Sie in einem Raum oder Container Bälle, Jongliergeräte, Einräder, Pedalos, Roller, Gymnastikreifen, Springseile, Kegel, Schwungtücher etc. bereit. Die Schülerinnen und Schüler lernen den Umgang mit den Geräten im Sportunterricht zusammen mit Spielideen.

Vor dem Hintergrund einer neuen Lernkultur mit Teamarbeit und wechselnden Lernorten wird bei Schulumbauten auch die Klassenraumgestaltung zunehmend berücksichtigt.*
Drei Modelle scheinen sich hier durchzusetzen.

  • Klassenraum plus: Ein vergrößerter Raum oder ein angrenzender Gruppenraum
  • Cluster: mehrere Unterrichtsräume, Gruppenraum und Teamstützpunkt werden zu einer Einheit zusammengefasst.
  • Offene Lernlandschaft: Mehrere Klassengruppen nutzen gemeinsam einen offenen Lernbereich, der Zonen für Gruppenarbeit und für Inputphasen enthält.



2. Ein stimulierendes Außengelände

Wenn das Außengelände leicht hügelig modelliert ist, entstehen viele Bewegungsmöglichkeiten. Außerdem stimuliert diese Landschaft den Gleichgewichtssinn. Gelegenheiten zum Hinunterspringen, Flächen zum Bewegen auf Rollen und bepflanzte, nicht einsehbare Bereiche können dafür sorgen, dass schnell Spielsituationen entstehen. Wenn sich die Kinder und Jugendlichen auf dem Gelände erproben können, lernen sie, ihre Möglichkeiten und Grenzen realistisch einzuschätzen und mit Risiko und Wagnis selbstsichernd umzugehen. Sie sind motorisch, kognitiv und sozial gefordert – das beugt Unfällen vor.

Achten Sie bei der Anschaffung von Geräten darauf, nicht nur traditionelle Turngeräte, sondern auch zweckfreie Geräte auszuwählen. Nur wenn der Bewegungszweck nicht eindeutig durch die Gestaltung vorgegeben ist, sind die Kinder und Jugendlichen gefordert, eigene Spielideen und Lösungen zu entwickeln. Etwa an einer Kletterstruktur, deren Stämme aus krummen Robinienhölzern ähnlich wie Mikado-Stäbe übereinandergelegt sind und jeder Schritt auf einer „Kletterexpedition“ neu bedacht werden muss. Lassen Sie Klettergerüste aus Sicherheitsgründen durch Firmen bauen.

Für Schülerinnen und Schüler höherer Klassen muss es nicht gleich ein zugänglicher Sportplatz sein, der zu Teamspielen wie Fußball oder Volleyball einlädt. Auch ein befestigter Basketballkorb auf dem Schulhof fordert auf, sich in Kleingruppen zum Spiel zusammenzufinden. Sehr beliebt bei den Schülern und Schülerinnen ist Streetfußball. Die Fußballtore sind kleiner (75 cm Breite, 50 cm Höhe) und erfordern ein geschicktes, trickreiches Teamspiel, bei dem es darauf ankommt, den Ball unter Kontrolle zu halten. Denken Sie daran, auch Sitzmöglichkeiten für Zuschauer und Zuschauerinnen einzurichten, denn die Aktiven wollen gesehen werden.

Pausenaufsicht

Keine Sorge hinsichtlich der Aufsichtsführung auf einem anspruchsvollen Außengelände: Es reicht, wenn die Schülerinnen und Schüler sich beim Spielen beaufsichtigt fühlen. Wenn die Aufsichtspersonen beispielsweise an den Schnittpunkten der Sichtachsen stehen und für alle gut erreichbar sind, sofern etwas passiert ist. Erfahrungsgemäß trauen sich die Kinder und Jugendlichen ohnehin nur das zu, was sie wirklich können.

* F. Hammer: Pädagogik und Raum.
Bewegung & Sport 1/2015, S. 43.

Bewegungsimpulse im Unterricht

Das zweite Handlungsfeld „Lehren und Lernen“ berührt das pädagogische Kerngeschäft. Es geht darum, wie Lernen durch bewegende und bewegungsbegleitende Aktivitäten für Schülerinnen, Schüler und ihre Lehrkräfte motivierender und wirkungsvoller gelingen kann.

Kompetenzerwerb statt Wissensvermehrung, so lautet ein Grundsatz moderner Pädagogik. Das bedeutet eigenständiges forschendes Lernen und erprobendes Handeln aufseiten der Schülerinnen und Schüler. Solches Lernen erfordert Raum für Bewegung (siehe auch Konzepte zur Gestaltung von Innenräumen). Bewährt haben sich hier „Bildungsinseln“, die die Kinder und Jugendlichen während des Unterrichts selbstständig aufsuchen können. Inzwischen gibt es außerdem eine Reihe von bewegungsfördernden Unterrichtsmethoden, die dazu beitragen, die Unterrichtsqualität zu verbessern. Fest integrierte Bewegungspausen verbessern die Stimmung im Unterricht. Sie machen nicht nur in der Grundschule, sondern auch in weiterführenden Schulen Sinn, um Unterrichtsstörungen entgegenzuwirken und die Konzentration zu verbessern.

Wesentlich ist dabei, dass es im Kollegium gelingt, sich auf Inhalte, Methoden und Rituale zu einigen. Dabei sollte das Lehren und Lernen auf die Förderung der Eigenverantwortung und des selbstständigen Handelns ausgerichtet werden. Lehren und Lernen bekommt somit eine ganzheitliche Perspektive, unter Einbezug der Bewegungsressource der Kinder und Jugendlichen. Selbsttätiges Lernen gilt deshalb als Bewegtes Lernen im besten Sinne.

Selbsttätiges Lernen setzt allerdings einen klar strukturierten Unterrichtsrahmen voraus. Scheuen Sie sich nicht, Organisations- und Unterrichtsformen zu ritualisieren, verabreden Sie verbindliche Signale für Arbeitsformen, etablieren Sie Formen der Anerkennung und sorgen auch dafür, dass Störungen aufgearbeitet werden können.

Mehr Bewegung in die Schulorganisation

„Steuern und organisieren“ ist das dritte Handlungsfeld im Räderwerk der Bewegten Schule. Es soll für eine zielführende Umsetzung der pädagogischen Ideen und für Nachhaltigkeit sorgen.

Eine gute Schule lebt davon, dass alle Pädagogen sich mit dem Schulprofil identifizieren können und auch bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Die Stärken der Lehrkräfte anzusprechen ist dabei die wichtigste Entwicklungsaktivität und zugleich entscheidender Hebel, um mehr Bewegung in die Schulorganisation zu bringen.

Durch geeignete Beteiligungsmodelle für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler, aber auch für die Eltern können nicht nur Ressourcen gebündelt und Wertschätzung gelebt werden. Vielmehr schaffen sie auch eine Identifikation mit der Schule, die entscheidend für den Erfolg des Projekts Bewegte Schule ist.

Dies setzt eine kompetente Schulleitung voraus, denn sie muss in der Lage sein, die Ressourcen aller Lehrkräfte aufeinander zu beziehen. Schatzsuche statt Fehlerfahndung ist auch hier die Leitidee.



Entscheiden und Steuern

Wenn Sie mehr Bewegung in Ihren Schulalltag bringen wollen, lohnt es sich, mit den Hierarchien zu beginnen. Beispielsweise, indem eine Steuergruppe eingerichtet wird, der ein wichtiger Teil der typischen Schulleitungsaufgaben übertragen wird. Sie arbeitet mit dem Auftrag, alle Aktivitäten rund um das Thema Bewegung zu stützen und sie in das schuleigene Programm zu überführen. Der Ausschuss wird von der Gesamtkonferenz beauftragt, alle wesentlichen Entscheidungen der Schule in den wöchentlichen Kurzsitzungen voranzutreiben und bei Bedarf zu beschließen. Die zu verteilenden „Topfstunden“, die Öffentlichkeitsarbeit, Projektmanagement, Qualitätssicherung, Sponsoring, Finanzen, interne Organisation von Arbeitsabläufen und die Klärung von aktuellen Problemen liegt in den Händen der gewählten Entscheider.

Wichtig für die Steuerarbeit ist ein geklärtes Rollenverständnis der Gruppe, die im Gegensatz zu einer Arbeitsgruppe nicht beratende, sondern steuernde Aufgaben zu erledigen hat.

Rhythmisierung und Schulklima

Auf den ersten Blick haben die beiden Begriffe wenig gemeinsam. In der Wechselbeziehung zwischen ihnen entsteht allerdings die Chance, den Schulalltag mit ausreichend großen Zeitfenstern für Lernen und Leben auszustatten.

Für das Schulklima sind regelmäßige Vollversammlungen wichtig. In regelmäßigen Abständen sollten sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiter und interessierte Eltern zu einem Forum treffen. Alle sind dabei involviert und übernehmen Aufgaben, oft verbunden mit Musik, Tanz, Theaterspiel und Bewegung.

Veränderungen des Zeitrahmens können auch einen „Klimawechsel“ bewirken:

  • Versuchen Sie langsam in den Schultag hineinzugleiten und beginnen mit einer 15-minütigen Gleitzeit in den Unterricht. Das gibt Zeit für vertrauliche Gespräche zwischen Ihnen und Ihren Schülern und Schülerinnen, für Bindungsarbeit und für individuelle Stärkung. Skeptikern sei gesagt, dass diese Zeit dafür sorgen kann, dass alle Schüler und Schülerinnen im Lebensraum und damit auch im Lernraum Schule ankommen können. Dies ist die Voraussetzung für Lernbereitschaft und Lernerfolg.
  • Lösen Sie das enge 45 Minuten Zeitkorsett zugunsten längerer Lernzeiten auf.
  • Verzichten Sie auf die 5-Minuten-Wechselzeiten zwischen den Stunden zugunsten der Verlängerung der großen Pausen.
  • Lassen Sie keine Störungen in der großen Pause durch Schüler und Schülerinnen oder Eltern zu, auch nicht durch mitteilungsbedürftige Kolleginnen und Kollegen. Keine Info-Pausen.
  • Legen Sie im Kollegium Anfangs- und Schlusszeiten von Konferenzen verbindlich fest; das sorgt für Selbstdisziplinierung und Sachbezogenheit aller Konferenzteilnehmer.
  • Versuchen Sie, sich einmal wöchentlich im Kollegium gemeinsam Zeit füreinander zu nehmen. So können Sie ganz nach Bedarf in Kleingruppen oder im Plenum arbeiten.
  • Vielleicht ergibt sich eine Möglichkeit für 45 Minuten direkt nach dem Unterricht?

 

 

 

Die entscheidenden Schritte auf dem Weg zur Bewegten Schule

Ist-Analyse: Eigene Stärken

Will eine Schule zur Bewegten Schule werden, muss sie sich nicht neu erfinden. So ist der erste Schritt, sich eigener Stärken zu vergewissern. Woran arbeiten Sie im Kollegium? Was läuft bei Ihnen erfolgreich? Was tun Sie dafür, die natürliche Bewegungsfreude der Kinder und Jugendlichen nicht zu behindern? Und – lässt sich im Blick auf Ihre Stärken – eine Leitidee für Ihre Schule finden? Bei der Bestandsaufnahme hilft die Konzentration auf die drei Handlungsfelder der Bewegten Schule, in die alle Aktivitäten der Schule eingeordnet werden können. Indem jeder Aktivität an der Schule jeweils einem Zahn zugeordnet wird, entsteht eine Ordnung, die schulspezifische Aktivitäten bündelt und dies auch optisch selbsterklärend belegt. Erfahrungsgemäß reichen dafür die drei zentralen Handlungsfelder aus. Ein weiteres Handlungsfeld kann hinzugefügt werden, wenn spezifische Schwerpunkte einer Schule über die drei typischen Räder der Bewegten Schule hinausgehen (z. B. Gesunde Schule, Schulsozialarbeit).

Im Handlungsfeld Lern- und Lebensraum Schule könnten Sie zum Beispiel folgende Ideen notieren:

Außenräume stimulierend gestalten

  • Innenräume stimulierend gestalten
  • Ergonomie
  • Lehrerarbeitsplatz
  • Ganztagsschule
  • Schulvollversammlungen
  • Schulfeste
  • Ernährung
  • Schülerparlament

Auch in den anderen Handlungsfeldern lassen sich etliche Aktivitäten eintragen. Vielleicht entdecken Sie dabei sogar bestimmte Schwerpunkte. Zumindest werden Ihre Stärken und auch Ihr Arbeitsaufkommen deutlich. Und ein weiterer Vorteil Ihrer Bestandsaufnahme zeichnet sich ab: Sie konzentrieren sich auf das Wesentliche und kommen so schneller zu selbstgesteckten Zielen.



Qualitäts-Check: Die Fünferprobe

Unterziehen Sie arbeitsteilig die geordneten Aktivitäten dem Qualitäts-Check. Welche Aktivitäten genügen Ihren pädagogischen und fachlichen Erwartungen? Und inwieweit sind die Aktivitäten in der Praxis umsetzbar?

Die sogenannte Fünferprobe klärt, was in Ihrem Räderwerk der Bewegten Schule Bestand haben kann:

1. Inhalt
2. Ziel
3. Verantwortung
4. Zeitleiste
5. Selbstvergewisserung/Evaluation

Diese fünf Punkte müssen zweifelsfrei geklärt sein. Fehlt nur eine Komponente, kann die Aktivität nicht in das Schulprogramm übernommen werden. Zögern Sie in diesem Fall nicht, die Aktivität aus Ihrem Handlungsrahmen zu streichen.



Zukunft bewegen: Entwicklung planen

Sichten Sie abschließend Ihre Aktivitäten und legen Sie gegebenenfalls den Entwicklungsbedarf für die nächsten vier Jahre in den Handlungsfeldern fest. Überprüfen Sie dabei, wie es um das Belastungserleben in Ihrem Kollegium steht, denn nur leistbare Ziele können umgesetzt werden. So kommt das Räderwerk nachhaltig in Bewegung.

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