DGUV pluspunkt - Ausgabe 2/2019

DGUV pluspunkt - Ausgabe 2/2019

DGUV pluspunkt - Ausgabe 2/2019

Demografischer Wandel: Anstrengender Traumberuf

Editorial


Rückgängige Geburtenraten, erhöhte Lebenserwartung, Migration: Auch in Schulkollegien spielen demografische Faktoren eine wichtige Rolle, speziell für das Themenfeld Sicherheit und Gesundheit.

In der vorliegenden Ausgabe beleuchten wir die Herausforderungen, die mit Referendariat und ersten Berufsjahren im Lehramt verbunden sind. Zwei Lehrerinnen berichten, wie sie die Anforderungen des Berufseinstiegs bewältigt haben. Außerdem gehen wir der Frage nach, wie ältere Sportlehrkräfte entlastet werden können. Auf welche Weise Schülerinnen und Schüler vom Erfahrungswissen ehemaliger Manager profitieren können, zeigt der Beitrag über zwei Fachleute des Senior Experten Service (SES). Diese engagieren sich mit teils großem Zeitaufwand ehrenamtlich.

Darüber hinaus möchte ich Ihnen zwei weitere Themen empfehlen: Der Beitrag „Cybermobbing“ greift ein wichtiges Handlungsfeld auf – den Empfehlungen für Lehrkräfte schließe ich mich ausdrücklich an. Und wenn das Mobbing-Scout-Konzept, mitentwickelt von der Schülerin Celine Giese, an weiteren Schulen Nachahmer findet, würde mich dies sehr freuen.

Angenehme Lektüre wünscht Ihnen Michael von Farkas

Michael von Farkas ist Mitglied der Geschäftsführung der Kommunalen Unfallversicherung Bayern (KUVB) und Mitglied im pluspunkt-Redaktionsbeirat.


Gut zu wissen, was drankommt. Tipps zur Vorbereitung auf Sportprüfungen.




Lehrkraft sein, ist das ein Traumberuf? Zwei Berufseinsteigerinnen erzählen von großer Arbeitsbelastung, hohen Ansprüchen an sich selbst – und wie sie die Anforderungen des Berufeinstiegs meistern.



Wie eine engagierte Schülerin mithalf, an ihrer Schule Mobbing-Scouts zu installieren.





Wann der Unfallversicherungsträger eine zerstörte Brille bezahlt.






Kein Raum für Cybermobbing: Ein Überblick über rechtliche Möglichkeiten von Lehrkräften und Betroffenen.





Wenn regelmäßig externe Nutzer auf dem Schulgelände unterwegs sind, sollten mit allen Akteuren klare Absprachen getroffen werden.

 

 

 


Theater, Tanz oder Architektur: Ästhetisches Lernen verändert die gesamte Schulkultur, die Schülerinnen und Schüler lernen mit Kopf, Herz und Hand.

 

 


Fremde Räume, Namen, Rituale: Eine Integrierte Gesamtschule zeigt, wie sie neuen Lehrerinnen und Lehrern den Einstieg erleichtert.




Aus der Praxis profitieren: Ruheständler aus unterschiedlichen Berufen beraten Jugendliche an Schulen bei der Suche nach passenden Ausbildungen.



Voller Einsatz in der Turnhalle: Wie Sportlehrkräfte Belastungen reduzieren, Ressourcen stärken und ihr Fach bis ins fortgeschrittene Alter gesund unterrichten können.

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